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Ulrich Radons Pfaffenhofen
   
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- Mein Name ist Ulrich Radons.
- Ich bin in zweiter Ehe verheiratet und habe drei Töchter und vier
Enkelsöhne. (mehr)
- Als Diplom Ingenieur war ich 40 Jahre lang bei der Firma MTU und habe
dort Flugantriebe entwickelt. (mehr)
- Nebenberuflich habe ich mich intensiv mit Sonnenenergie beschäftigt.
(mehr)
- Seit 30 Jahren lebe ich in Pfaffenhofen
- Seit 2001 bin ich Kreisvorsitzender beim Bund Naturschutz.
- Seit 2008 betreibe ich das Nachhilfestudio Lernpunkt Scheyern für
Nachhilfe Pfaffenhofen
und Umgebung.

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In meiner Zeit in Pfaffenhofen
habe ich zunächst beim Theaterspielkreis und im evangelischen Kirchenchor
mitgewirkt.
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Bald habe ich erkannt, daß es
notwendig ist sich für die Umwelt einzusetzen. Konsequenterweise habe ich
zunächst mitgeholfen die Grünen zu gründen. Für sie zog ich Anfang der 90'er
Jahre als Umweltreferent in den Stadtrat.
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Inzwischen setze ich mich beim
Bund Naturschutz für die Umwelt ein:
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Aus der Gründerzeit der Umweltbewegung
Bund Naturschutz
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Meine Wünsche an den Stadtrat
2008
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Agro-Gentechnikfreie Zone in der
Landwirtschaft: Natur und Landschaft sind in Gefahr durch eine
unkontrollierte Verbreitung von Gen-Saaten verseucht zu werden. Die
gültigen Gesetze und auch die neuen Gesetze bieten keinen ausreichenden
Schutz. Nur wenn wirklich jeder Bauer seine Äcker von Gen-Saaten freihält
hat unsere Natur und die gentechnikfrei produzierenden Bauern eine Chance.
Die Bürger dürfen auf diesem Gebiet nicht von Stadtrat und Bürgeremeister
allein gelassen werden.
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Konsequenten Einsatz für ein
Energieunabhängiges Pfaffenhofen.
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Bei Siedlungen/Verkehr fällt
mir auf, daß die Flächen zwar immer dichter bebaut werden, aber die
verkehrsmäßige Erschließung nicht schritt hält. Resultat sind zugeparkte,
nicht durchlässige Straßen. Besonders schlimm stellt sich die Hohenwarter
Straße dar. Hier müssen sich die Schulkinder auf ihren Fahrrädern an den
parkenden Autos vorbeizwängen. Es wurde in den 90'er Jahren versäumt eine
Alternativroute für Radfahrer entlang der Inneren/Äußeren Quellengasse zu
schaffen. Damals hat Prechters Freund Götz die mögliche Verbindung
zwischen diesen Straßen zugebaut.
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Bei der Hochwassersituation
leiden wir besonders an den Sünden von früher. Viele Bäche wurden
teilweise verrohrt und überbaut. So der Sulzbach (Hoherwarter Str.), der
Heißmanningbach und der
Schindelhauser Graben (zukünftiges Ökozentrum).
Die fehlenden Retentionsräume und Abflusskapazitäten müssen entweder
künstlich geschaffen werden (Sulzbach) oder führen bei Regengüssen zu
vollgelaufenen Kellern. Es werden immer noch Baumaßnahmen in sensiblen
Bereichen genehmigt ( bund-naturschutz.pfaffenhofen.Bausuenden ).
Der ganze Ilmbogen war früher ein von vielen Ilmarmen durchzogenes
Nassgebiet. Noch vor kurzem wurde im Bauausschuß eine weitere Verrohrung
des Schindelhauser Grabens befürwortet (Beim Grundstück von Prechters
Freund Hammerschmit). So geht das nicht weiter!!!!
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Wir müssen die positiven Aspekte unserer
Flüsse und Bäche besser zur Geltung bringen: Schöne kleine oder
große Ambiente schaffen, wo sich die Menschen (Jung und Alt) treffen
können. Stadthalle und Jugendzentrum gehören an die Ilm oder an den
Gerolsbach in ein schönes Ambiente. Die Ilm- und Bachufer müssen frei
bleiben von Bebauung. Nicht wie bei OBI und co, wo wirklich der letzte
Meter Nutzfläche dem Ilmufer abgetrotzt wurde.
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Kommentare:
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Soziales Netz:
>>>>>
muß für Alle gelten!
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Kauf des
E.ON-Zählerprüfwerks vom Tisch: Schade, schon allein das Grundstück
wäre den Preis wert gewesen. Es würde das dortige Freizeitzentrum prima
ergänzen.
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geplantes Ökozentrum beim
Kramerbräuhof in Weihern: Toll! Man sollte alles dransetzen, daß es
auch so wird, wie es geplant ist. Zur Energieversorgung ist anzumerken,
daß der vorgesehene Energieverbund später einmal auf die ganze Stadt
augedehnt werden sollte. Die Stadt sollte sich hierzu baldmöglichst
größere Anteile am Fermwärmenetz des Biomasse Heizkraftwerkes sichern.
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Ulrich
Radons home mail: ulrich.radons@pfaffenhofen.de |
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