Meinung

Soziales Netz

Bei unserem Sozialen Netz fallen mir immer wieder beträchtliche Ungerechtigkeiten auf. Anbei ein paar Statements, die ich vor einiger Zeit der SPD  ins Gästebuch geschrieben habe.

1. Ein soziales Netz für alle!

Neben den Geringverdienenden sollten auch alle Politiker, Beamte und Selbständige zum sozialen Netz hinzugezogen werden. Wo bleibt denn sonst die Solidarität? Dann würde auch bei der Sozialgesetzgebung von Politik und Beamtentum nicht mehr so viel in die eigene Tasche gewirtschaftet.

2. Abeitgeberanteil der Sozialabgaben auf Wertschöpfung umlegen!

Dann müsste sich auch eine 'Geisterfabrik' ganz ohne oder mit wenigen Arbeitsplätzen gemessen an ihrer Wertschöpfung am sozialen Netz beteiligen. Das würde besonders die Arbeitgeber entlasten, die viele Arbeitsplätze bereitstellen, aber nur eine geringe Wertschöpfung erreichen. Es würde sich zwangsläufig ein verbessertes Angebot an Arbeitsplätzen einstellen. Der Binnenmarkt würde aufleben, weil sich die Kaufkraft erhöht

3. Rabattsystem für die Beiträge bei gesetzlichen Krankenkassen!

Ein Kassenmitglied das wenig oder keine Leistungen beansprucht soll für sein kostensparendes Verhalten durch Beitragsrabatte belohnt werden. Nur so wird ist ein nachhaltiges Sparen im Gesundheitswesen möglich, ganz ohne Mediengezeter der Medizinlobby. Auch die gesundheitlich Schwachen, die keine Sparmöglichkeiten haben, können vom Sparwillen der Gesunden profitieren und zwar wenn der Einspareffekt größer ist als der Aufwand für die Rabatte.

4. KFZ- Haftpflicht im Griff der Lobby!

Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass Beamte und andere Lobbygruppen bei den KFZ- Versicherern verbilligte Tarife eingeräumt bekommen.
Das Ausmaß der Schadensfreiheit wird über die Schadensfreiheitsrabatte honoriert und darf nicht über die Zugehörigkeit zu Lobbygruppen geregelt werden. Was ist denn da der Unterschied ob ein Normalbürger 15 Jahre schadensfrei fährt oder ein Beamter?
Wir gehören alle ins gleiche Netz der Solidarität!


In Palästina wird ein wehrloses Volk zu Grunde gerichtet


11. September

Du darfst nicht töten! Das gilt sowohl für die Staatsgewalt als auch für die Terrorgewalt.

Sowohl der ideologisch bedingte als auch der aus der Not der Menschen erwachsende Terror kann nicht mit Gewalt unterdrückt werden.
Man muss ihm die Grundlage nehmen. Ganz besonders durch Beachtung der Probleme in der dritten Welt und der Achtung vor der Würde aller Menschen. Wenn die sogenannte 'Leading Nation' USA nur ihre eigenen Interessen verfolgt und die gerechten Interessen aller anderen Völker missachtet (siehe Beispiel Klimagipfel), dann bereitet sie damit den Boden des Hasses auf den sich dann der Terror stützen kann.
Einem Terror allerdings, der auf satter Mordlust basiert, kann nur mit Gewalt begegnet werden.

 

Meine kommunalen Themen in Pfaffenhofen

 Hochwasserschutz: Fragwürdige Baugenehmigungen in Tegernbach

                               Bedeutung von Bachläufen im Stadtgebiet mehr beachten
                               Schindelhauser Graben ?

 Verkehr:                 Ausbau des Radwegs an der Hohenwarter Straße

 


 

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