Aus
dem Vereinsleben 2000
Fleissige Hände beim Bastelnachmittagder Rohrbacher "Gartler". Bereits zum zweiten Mal in Folge
veranstaltete der Rohrbacher Obst- und Gartenbauverein einen vorweihnachtlichen
Bastelnachmittag. Rund 20 Teilnehmer konnte Vorstand Rudi Kellermann begrüßen, darunter
Kursleiterin Frau Margot Zwack, die den Nachmittag wieder gestaltete. Unter den fachlichen
Vorschlägen von Frau Zwack konnten die Teilnehmer, Frauen und Kinder, ihren eigenen
Adventskranz oder ihr Weihnachtsgesteck anfertigen. Die Ergebnisse konnten sich sehen
lassen, sie hoben sich durch die kreative Arbeitsweise von Frau Zwack deutlich von den
"klassischen" Adventskränzen und Gestecken ab. Zum Schluß der Veranstaltung
bedankte sich Vorstand Kellermann bei allen Teilnehmern für ihr Erscheinen, besonders bei
der Kursleiterin, die den Bastelnachmittag wieder hervorragend in ihre Hände genommen
hat. (tom) Fotos
Hoagartn 2000:
(tom)Der Obst- und Gartenbauverein lud am 18. November zu einem gemütlichen Hoagartn im
Gasthaus "Alter Wirt" in Rohrbach ein. Entsprechend groß war der Andrang zu
dieser Veranstaltung, bei der Willi Stallmeister durch den Abend führte. Vorstand Rudi
Kellermann begrüßte die anwesenden Gäste und Musiker im vollbesetzten Saal. Zuerst
wurden noch die Preisträger unseres Quiz aus der Herbstversammlung durch das Los
ermittelt: Fr. Annemarie Merkl, Fr. Ulla Eicheldinger und Fr. Irmgard Lohr erhielten je
ein Gartenfachbuch. Nun kam man zum eigentlichen Teil des Abends der mit der Vorstellung
der mitmirkenden Gruppen eröffnet wurde: Die "Holledauer Zithermusi" mit Rosi
Schmidt, der "Pilcher Zwoagsang", die "Echinger Hackbrettmusi" sowie
der "Holledauer Zwoagsang". Den Abschluß bildeten die "Tegernbacher
Schloßbergmusikanten". Willi Stallmeister stellte sich kurz vor (falls ihn einer
noch nicht kennen sollte) und erwähnte nebenbei was er schon alles für Titel verliehen
bekam: Angefangen vom "Moderator" bis hin zum "Ententrainer" (er
meinte natürlich "Entertainer"). Dann spielten abwechselnd die Gruppen
Bayerische Volksmusik "vom feinsten", so wie Volksmusik in Bayern eben sein
soll. Auch Willi Stallmeister sowie sein Gesangspartner Martin Lengfelder gaben mit
selbstverfaßten Gedichten und Gesängen ihr Bestes. Das Publikum bedankte sich nach jeder
Darbietung mit donnerndem Applaus. Am Ende des viel zu rasch vergangenen Abends bedankte
sich Vorstand Kellermann bei allen Besuchern für ihr Kommen, bei Willi Stallmeister der
den Abend recht kurzweilig moderierte und besonders natürlich bei den Musikgruppen, die
gerne für diesen Hoagartn nach Rohrbach gekommen sind. Fotos
Herbstversammlung 2000: Planung und Gestaltung eines Gartens, mit diesem Thema lud der OGV
Rohrbach zur Herbstversammlung ein. Zahlreiche Mitglieder und Interessenten konnten von
Vorstand Kellermann begrüßt werden. Bevor Hr. Stefan Arndt, Vereinsmitglied und
Landschaftsgärtner, mit seinem Referat begann, wurden Hr. Paul Winter und Hr. Anton
Schlachtbauer für ihre 25-jährige Mitgliedschaft mit der silbernen Ehrennadel
ausgezeichnet.
Die Gartengestaltung, so begann Hr. Arndt sein Referat, fängt schon vor dem Bau des
Wohnhauses an. Mit Pergamentpapier auf dem Bauplan kann schon vorab mal in aller Ruhe und
nach Belieben der künftige Garten skizziert werden. Eigene Vorstellungen des Bauherrn
sind dabei dem Landschaftgärtner durchaus willkommen, denn "ersatzweise erst mal
Rasen anzusäen" sei wirklich nicht die beste Lösung. Praktische Lösungen wurden
den Zuhörern in Form einer interessanten, kurzweiligen Diaserie aufgezeigt mit Bildern,
die Hr. Arndt im Rahmen seines Berufes machen konnte. Er zeigte positive wie auch negative
Beispiele der Gartengestaltung, aber letztendlich ist so eine Gartengestaltung immer Sache
des künftigen Gartenbesitzers. Ein Landschaftgärtner kann hier nur beratend mit seinem
Fachwissen einwirken, entscheiden (und bezahlen) muß am Ende der Gartenbesitzer, und
alles ist eben auch Geschmackssache. Die Zuhörer quittierten den Vortrag mit großem
Beifall.
Bevor Vorstand Kellermann die Herbstversammlung schloß hielt er eine kleine Vorschau auf
die noch anstehenden Aktivitäten in diesem Jahr (Hoagart'n am 18.11. und Bastelnachmittag
am 2.12.), auf geplante Veranstaltungen für 2001 und schloß mit der Bitte, selbst auch
Vorschläge einzubringen für die Gestaltung des Gartenjahres durch den Verein (Referate
und Ausflug). (tom)
Ferienpass 2000: Bau eines Iglus und Weidentunnels im Kindergarten
"Löwenzahn" am 4.8.2000
Für die daheimgebliebenen Kinder hat sich der OGV Rohrbach heuer etwas besonderes
ausgedacht: Nämlich den Bau eines Weidentunnels auf dem Gelände des Kindergartens. Den
Verantwortlichen war jedoch klar, dass ein Anwachsen der Weiden zu dieser Jahreszeit kaum
möglich sein wird. Galt es aber in erster Linie doch, den Kindern einen erlebnisreichen
Nachmittag zu bieten. Von den 59 Anmeldungen konnten 25 Kinder bei herrlichem Wetter
mithelfen, wie Weidenruten in den Boden gesteckt und oben in Form eine Iglus
zusammengebunden wurden, wie für einen der beiden Eingänge ein Tunnel gebaut wurde und
wie das "Gerippe" durch Flechten mit dünnen Weidenruten stabilisiert wurde. Zum
Abschluss wurden noch zwei Sitzbalken im Inneren des Iglus angebracht. Bei der
anschliessenden Brotzeit ist der neue Bau dann gleich auf seine Tauglichkeit getestet
worden, bevor er kräftig eingewässert wurde, denn vielleicht treibt ja doch noch ein
Teil der Weiden aus. Fotos
Ausflug am Samstag, den 22.07.2000
Weihenstephan war das Ziel unseres Ausflugs 2000. Nach unserem letzten
"offiziellen" Besuch der Versuchsanstalt für Gartenbau im Jahr 1976 entschloß
sich die Vereinsleitung heuer wieder mal die Gärten in Weihenstephan zu besuchen. Auf dem
Programm stand der Besuch der "Staudengärten":
- Schaugarten mit Schwerpunkt
Obstanbau, Terassen- und Balkonbepflanzung, Wetterstation
- Kleingartenanlage mit
Schwerpunkt Gemüse- und Kräuteranbau
- Sichtungsgarten für Stauden
und Gehölze
- Ausstellung von Sommerblumen in Balkonkästen
Zeit und Lust haben noch ausgereicht, die Gärten
auf dem Weihenstephaner Berg besichtigen:
- Oberdieckgarten
(Apothekergarten, Duft- und Aromagarten, Bauerngarten, Färbepflanzengarten u.a.)
- Buchsgarten
- Hofgarten
Den Abschluss bildete dann ein gemütliches Beisammensein im
Weihenstephaner Biergarten, bei dem die eben aufgenommen Eindrücke noch diskutiert und
vertieft wurden. Siehe dazu Fotos und Lageplan
Radltour am Sonntag, den 18.06.2000 (Text: tom)
Der Obst- und Gartenbauverein Rohrbach führte seine traditionelle Radltour diesmal zum
Biergarten nach Ratzenhofen durch. 14 Personen nahman am Sonntag in der Früh um 9 Uhr die
ca. 25 km lange Strecke bei strahlendem Frühsommerwetter in Angriff. Auf dem Radlweg
entlang der Ilm ging es zunächst nach Geisenfeld, von dort dann über Unterpindhart nach
Aiglsbach, Mailenhofen und schließlich wurde das Ziel Ratzenhofen nach ca. 2-stündiger
Fahrt erreicht. Hier stärkten sich alle Teilnehmer bei einer kühlen Maß Bier oder
Radler sowie mit einem guten deftigen "bayrischen" Mittagessen. Nach dieser
Stärkung und ein paar Stunden gemütlichen Beisammensein trat man dann den Nachhauseweg
an ohne jedoch zu vergessen, in Geisenfeld noch eine gute Portion Eis zu geniessen. Fotos

Frühjahrsversammlung am 7. April 2000(siehe dazu Pfaffenhofener Kurier Nr. 88, 14.04.2000, S. 29)
Ein interessantes Thema bot der OGV Rohrbach bei seiner Frühjahrsversammlung seinen
Mitgliedern und Interessenten:"Wie die Saat, so die Ernte" lautete das Thema
eines Vortrages, den die Referentin Wittmann aus Schrobenhausen hielt. Die Anwesenden
wurden von ihr über gutes Saatgut informiert, das mehrere Test durchlaufen müsse auf
Keimfähigkeit, Sortenreinheit usw. Es sei daher auch erheblich teurer als anderes Saatgur
aus anderen Bezugsquellen, aber es zahlt sich im Endeffekt aus. Gutes Saatgut wird in
Keimschutzverpackungen angeboten und soll - wie Saatgut allgemein - keiner Feuchtigkeit
und keinen Temperaturschwankungen ausgesetzt sein, da es sonst die Keimfähigkeit
verliert. Der Gartler muß außerdem auch auf die richtige Aussaaterde achten: 2/3
Komposterde und 1/3 weißer Sand ist ideal für die Anzucht von Setzlingen. Und das
Saatgut soll möglichst im gleichen Kalenderjahr aufgebraucht werden.

Schnittkurs am 18./19. Februar 2000(tom, Text gekürzt)
Auch heuer bot der Obst- und Gartenbauverein Rohrbach einen Obstbaum- und
Sträucherschnittkurs für seine Mitglieder und alle Interessenten an. Rund 25 Personen
konnte der 1. Vorstand Rudi Kellermann begrüßen, darunter auch den Kursleiter Hans
Singer, 1.Vorsitzender des Kreisverbandes. Dieser ergriff dann auch gleich das Wort und
meinte daß es sehr schön ist wenn die Gartenbesitzer solche Kurse besuchen, um dieses
Metier kennenzulernen. Leider - so Hans Singer - glauben viele Baumbesitzer, daß sie
solche Veranstaltungen seitens der Gartenbauvereine nicht besuchen brauchen weil die das
von Natur aus schon wissen. Und unter ihnen seien wahre "Talente", die sog.
"Herrgottsschnitzer", die ihre Bäume fast kunstvoll zu einer Figur herschnitzen
und im Herbst dann eine Besenfabrik aufmachen können, weil ihnen die Wassertriebe nur so
durchschiessen. Grosse Obstbäume kann man wegen der kleiner gewordenen Anbauflächen in
den Wohngebieten nicht mehr "erziehen", der Trend geht zu kleinwüchsigen
Obstbäumen, den Buschbäumen, besser noch den Spindelbuschbäumen, die es inzwischen mit
alten ebenso wie auch mit neuen Obstsorten gibt. Zweck des Baumschnitts soll sein, dass
der Baum wenig Arbeit macht und bereits ab dem dritten Jahr ertragreich ist. Und wie das
geht, zeigte Hans Singer zuerst in der Theorie anhand von Dias: Drei Seitenäste und ein
Gipfeltrieb, fertig ist die Krone. Soweit die Theorie. Den Baum von oben nach unten
schneiden, bereits beim Pflanzen den sog. Pflanzschnitt (Aufbauschnitt), ein bis zwei
Jahre später den Erhaltungsschnitt. So kann man auf die Form der Krone einen gewissen
Einfluß nehmen. Aus Qualitätsgründen ist Baumschulware zu empfehlen, die auch eine
solide Grundlage für den Schnitt darstellt.
Am Samstag auf der Streuobstwiese von Josef Schleghuber zeigte sich dann, dass Theorie und
Praxis doch eine ganze Ecke auseinanderliegen. Hans Singer stand auch hier den
Kursteilnehmern fachlich und beratend zur Seite, so daß der Baumbesitzer auch heuer
wieder mit einem guten Ertrag rechnen kann, jedenfalls vom Schnitt her.
Nach dem praktischen Teil des Schnittkurses saßen die Teilnehmer noch lang im
Gartenhäuschen und diskutierten so manchen Schnittechnik mit dem Referenten. Zum
Abschluß bedankte sich Rudi Kellermann bei allen Teilnehmern, beim Referenten und bei
Josef Schleghuber, der nicht nur seinen Garten wieder zur Verfügung gestellt hat sondern
auch die anschliessende Bewirtung übernommen hat. Fotos

Zum Vortrag vom 21.Januar 2000(tom) veröffentlicht im Pfaffenhofener Kurier Nr.23, Sa/So 29./30.
Januar 2000, S. 29.
Ein ungewöhnlicher, aber äußerst interessanter Abend bildete den Auftakt der
Veranstaltungen im Jahresprogramm der Rohrbacher Gartenfreunde. "Das Teleskop - Geschichte, Entwicklung und Bedeutung für die
astronomische Forschung" lautete das Thema und
das Interesse war groß. Brechend voll war das Nebenzimmer beim "Alten Wirt" in
Rohrbach, denn der Referent war kein geringerer als der weltbekannte Physiker Dr. Raymond Wilson, der seit 17 Jahren in Rohrbach lebt.
Vorstand Rudi Kellermann begrüßte die zahlreichen Zuhörer, unter anderen Dekan Bruno
Koppitz, Rektor Peter Otto sowie Altbürgermeister Alois Abel. Dr. Wilson stellte sich
kurz vor und erzählte in einer kleinen Geschichte, warum es ihn von England nach
Deutschland verschlug. "Es war die Optik", so Raymond Wilson. Die deutsche
Optikindustrie war jahrzehntelang führend auf der Welt und ist heute wieder dabei, es zu
werden.
Als Dr. Wilson sein Physikstudium beendet hatte, arbeitete er in Birmingham in einer Firma
für optische Geräte. Nach einem Jahr, so Raymond Wilson, war diese Firma pleite, schuld
daran waren die Deutschen mit ihrer viel besseren Optik. Daraufhin ging er zu einer
Optik-Firma nach Deutschland. Nach einem Jahr ging auch sie in Konkurs, diesmal waren es
die Japaner die die Nase vorne hatten. Der weitere Berufsweg führte Dr. Wilson zur ESO
und zum Max-Planck-Institut.
Nach dieser kleiner Anekdote ging es dann ans "Eingemachte": Das Teleskop wurde
1608 erfunden, bereits 1610 brachte Galileo Galilei eine verbesserte Version heraus, ehe
1611 dem Deutschen Johann Keppler mit seinem Teleskop der Durchbruch gelang. Mitte des 18.
Jahrhunderts war das Fernrohr optisch vollkommen, auch wegen der guten Arbeit von Josef
Fraunhofer; er war auf diesem Gebiet eines der größten Genies, so Wilson. 1789 baute
Wilhelm Herschel aus Hannover das damals größte Teleskop der Welt mit 122 cm
Durchmesser, ein Wunderwerk für die Wissenschaft damals. Mit diesem Teleskop entdeckte
Wilhelm Herschel den Planeten Uranus.
Nach diesem kleinen Ausflug in die Geschichte kam Dr. Wilson wieder zur Teleskop-Technik
der Gegenwart zurück. Linsenteleskope finden in der Wissenschaft heute keine Verwendung
mehr, sondern nur noch bei Amateuren. Linsen werden heutzutage durch Spiegel ersetzt, was
zur Folge hat, dass eine viel bessere und vor allen Dingen schärfere Bildqualität
zustande kommt. Auch der Standort ist wichtig, die besten Standorte für Spiegelteleskope
auf der Erde sind in Chile und auf Hawaii.
Das sogenannte "VLT"-Teleskop (Very Large Telescope, Spiegel mit 8,2 m Durchmesser!!) und die dazugehörige
"aktive
Optik", die Dr. Wilson entwickelt hat, wird heute auf
der ganzen Welt akzeptiert und verwendet und machte Europa wieder führend auf dem Gebiet
der Teleskop-Optik. Die Bildqualität und die Schärfe optimieren sich beim
"VLT"-Teleskop durch diese Technik alle 40 Sekunden von selbst. Wie gut dieses
Teleskop arbeitet konnte man an Dias von fernen Galaxien sehen, die damit
gemacht wurden. Nach einem 45-min. Video über Bau und Inbetriebnahme des großen ESO-VLT-Teleskops auf dem Observatorium in der Atacama Wüste in Chile stand Dr. Wilson
Rede und Antwort zu den Fragen der anwesenden Gäste.
Zum Schluss bedankte sich Gartler-Vorstand Rudi Kellermann für das rege Interesse und
besonders bei Dr. Raymond Wilson, der zwar still und bescheiden im Ort lebt aber eine
grosse Bereicherung für Rohrbach sei. Ein Zuhörer meinte erstaunt, dass er Dr. Wilson
öfter im Fernsehen sehe als in Rohrbach. Der Physiker war sehr erfreut über die grosse
Aufmerksamkeit, die ihm entgegengebracht wurde, und verabschiedete sich von den Zuhörern
mit den Worten:"Ihr ward ein tolles Publikum!" - was von seinen
Zuhörern mit donnerndem Applaus quittiert wurde.
Sogar im Rohrbacher Kirchenzettel vom 5.2.2000 wurde
davon gesprochen:
Dekan Bruno Koppitz erwähnte den gelungenen Abend im Zusammenhang mit dem Thema
"Staunen" im Kirchenzettel Nr. 759: ...Es war eine großartige Begegnung
für die zahlreichen Besucher dieses Vortrages, den dankenswerterweise die Rohrbacher
Gartenfreunde veranstaltet haben. Dr. Raymond Wilson, in der Welt der Astrophysik eine
internationale Kapazität - und zugleich Rohrbacher Bürger, der seit 17 Jahren in
Zurückgezogenheit mit seinem wissenschaftlichen Werk hier lebt. "Was tut ein
Physiker mit dem Thema 'Teleskop' beim Rohrbacher Gartenbauverein?" war seine
eingangs gestellte Frage, um nach kurzem Nachdenken auch gleich die Antwort zu geben:
"Im Garten staunen wir über das, was wächst und blüht - und der Physiker staunt
über das, was er mit seinen Instrumenten sieht." .... Ein anerkannter
Physiker mit profundem und von der ganzen Fachwelt bestauntem Wissen, spricht am Anfang
seiner Ausführungen vom Staunen. ...
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