Nachstehend werden die Ausgaben des

des Landesjagdverbandes Bayern mit Berichten zur aktuellen Jagdpolitik, über neueste wissenschaftliche Untersuchungen aus Wildbiologie und Jagdpraxis und die Arbeit des Verbandes veröffentlicht:

 

Revierkurier

Inhalt:

Nr. 2

vom Juni 2006

 

·        Schwarzwildmonitoring – mehr Daten für weniger Sauen

Das sogenannte Schwarzwildmonitoring des Landesjagdverbandes Bayern wird als eine Möglichkeit vorgestellt, um die Sauenbejagung in Bayern auf eine differenzierte und erfolgreiche Grundlage zu stellen. 

 

·        Wildschadensermittlung in der Landwirtschaft – Prüfen statt schätzen

Dr. Josef Bauer, Vorsitzender des Ausschusses Wildkrankheiten und Wildernährung im Landesjagdverband Bayern beschreibt, wie an das Bewerten von Wildschäden am besten heranzugehen ist.

 

·        Grundbesitzer und Jäger – Der gemeinsame Waldbegang

Der gemeinsame Begang des Waldes von Grundbesitzern, Förstern und Jägern ist ideal geeignet, waldbauliche und jagdliche Fragen direkt vor Ort zu diskutieren und Missverständnisse zu vermeiden.

 

·        Mittelfränkisches Wiesmet  – Management für Rotschenkel & Co. 

Die Naturschutzorganisation des Landesjagdverbandes Bayern, die Wildland-Gesellschaft, hat einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des Wiesenbrütergebietes „Wiesmet“ in Mittelfranken geleistet.

 

·        Das Wildbret und die kundige Person

Der Landesjagdverband schult Multiplikatoren zur „kundigen Person“ nach den neuen EU-Hygienerechtlinien.

 

·        Lebensraum Brache von der Mulchverpflichtung ausgenommen

Der Bundesrat hat beschlossen, dass Bracheflächen ein Mal jährlich gemulcht werden müssen. Allerdings sind Flächen, die im Rahmen von Naturschutz-Projekten wie Lebensraum Brache angelegt oder betreut werden, davon ausgenommen.

 

Nr. 1

vom März 2006

·        Biogasanlagen – Öko-Energie und Wildschaden  

Dr. Josef Bauer, Vorsitzender des Ausschusses „Wildkrankheiten und Wildernährung“ im Landesjagdverband Bayern, erläutert, wie Wildschäden auf großen Maisanbauflächen zur Biogasproduktion zu beurteilen sind.

 

 

·        Interview zu Vogelgrippe-Beobachtungen:

„Über 50 Prozent der Proben kamen aus Bayern“

Wir sprachen mit Dr. Norbert Rehm, Leiter des Referats „Tierseuchenbekämpfung“ im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, was die Probennahme durch die Jäger gebracht hat und wie es mit dem Wildvogelmonitoring weitergeht.

·        Vegetationsgutachten – Im Dialog zum Ziel

Jetzt ist der Zeitpunkt, an dem sich Hegegemeinschaftsleiter, Jagdpächter und Grundbesitzer in das Verfahren einbringen sollten.

·        EU-Hygienepaket – Nur noch Wildfleisch in der Decke?

Intensiv diskutiert werden derzeit die neuen EU-Vorschriften zur Lebensmittelhygiene. Den Jäger interessiert dabei, was er künftig beim Abgeben von Wildfleisch beachten muss, und vor allem, ob zusätzlicher Bürokratismus droht.

·        Neue Wildland-Flächen im Oberpfälzer Wald – Zum Wohl des Rebhuhns

Die Wildland konnte zwei Grundstücke im Landkreis Schwandorf für ihr Projekt „Rebhuhn im Oberpfälzer Wald“ erwerben. Diese bringen nicht nur den Tieren, sondern auch dem Menschen Nutzen.

·        Jagdrecht in der Praxis: Zehn goldene Regeln zum Jagdpachtvertrag

Nr. 4

vom Dezember 2005

 

·        Schwarzwildmanagement in Großschutzgebieten – Ohne Jagd geht es nicht  

Prof. Dr. Dr. Sven Herzog und Dipl.-Forstwirt Toralf Bauch von der Abteilung Wildökologie an der Technischen Universität Dresden zeigen Probleme mit dem Schwarzwildmanagement in Großschutzgebieten auf und stellen Lösungsansätze vor.

·        Wildbret – Eine Wohltat fürs Herz 

Das Fleisch von Reh, Hase, Fasan und vielen anderen Wildarten gilt allgemein als sehr schmackhaft. Warum es darüber hinaus für den Menschen so gesund ist, berichtet, stellvertretend für den Ausschuss „Wildkrankheiten und Wildernährung“ im Landesjagdverband Bayern, Vorsitzender Dr. Josef Bauer.

·        BJV-Naturschutzaktion – Schwerpunkt Heckenpflege 

Die Naturschutz-Jahresaktion des Landesjagdverbandes Bayern widmet sich im Jahr 2006 dem „Lebensraum Hecke“. Dieser ist für viele, zum Teil bedrohte Tierarten unersetzlich. Ohne der entsprechenden Pflege verschwinden Hecken aber nach und nach aus unserer Kulturlandschaft. Der BJV tut etwas dagegen.

·        Neue Rechtsform der Wildland – Von der GmbH zur Stiftung

Im November 2005 wurde die Wildland-Stiftung Bayern ins Leben gerufen.
Was die Stiftung für Vorteile hat, erklärt Wildland-Geschäftsführer Eric Imm.

·        Staatsforst – Bergwald verjüngt sich weiter

·        Vogelgrippe: Bayern erhält virologisches High-Tech-Labor

·        Jagdrecht in der Praxis: Unterlassen der Jagdscheinkontrolle bei einer Gesellschaftsjagd durch den Jagdleiter

Nr. 3

vom September 2005

Vogelgrippe: Aufmerksam sein
Deutschland ist frei von Vogelgrippe; dennoch gilt es, aufmerksam zu sein. Der Tiergesundheitsdienst Bayern hat Informationen herausgegeben, die nicht nur für Jäger interessant sind.

Muttertierschutz bei Schwarz- und Rotwild – Auch Geiß vor Kitz?
Die Kombination Drückjagd und Muttertierschutz sorgt immer wieder für Diskussionsstoff. Wie sollte sich der Jäger verhalten, um sowohl waidgerecht zu jagen als auch dem Gesetz nach richtig zu handeln?

Wildtierkataster Bayern – Hasen im Scheinwerferlicht

Von Seiten einiger anderen Naturschutzverbände wurde die Forderung laut: Feldhase auf die rote Liste. Dass dies völlig unbegründet ist, da der Feldhase keineswegs in seinem Bestand bedroht ist, beweisen die Ergebnisse des Wildtierkatasters des BJV. Mit diesem dauerhaften ökologischen Umweltbeobachtungs- und Informationssystem ist es erstmals möglich, Daten lebender Populationen von Wildtieren für analytische Arbeiten heranzuziehen. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse aus dem Jahr 2004 dargestellt. Vielleicht finden Sie dort Informationen, die auch Ihre Region betreffen!

Auerwild und Forstwirtschaft – Auch künftig Chancen fürs Auerhuhn

Vor allem, wenn es um bedrohte Tierarten geht, hat die Gründung des Unternehmens Bayerische Staatsforsten bei vielen Naturfreunden Bedenken ausgelöst. Holzproduktion und Auerhuhnvorkommen müssen sich aber keineswegs ausschließen, wie Prof. Dr. Ilse Storch, Leiterin des Arbeitsbereiches Wildtierökologie und Wildtiermanagement an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, berichtet.

Nr. 2

vom Juni 2005

     Wildernde Haustiere – Millionenfache Katzenbeute
Aufgrund erschreckender Zahlen von gewilderten Tieren hat die Landesversammlung des Landesjagdverbandes Bayern eine Resolution zum Thema „Wildernde Hunde“ verfasst. Außerdem hat Prof. Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Landesjagdverbands Bayern, eine mündliche Anfrage an die Staatsregierung gestelltt
Steinmarder im Haus – Dem Weißkehlchen auf den Balg gerückt
Nicht nur unter Motorhauben richtet er Schaden an, auch unter unseren Dächern
treibt der Steinmarder sein Unwesen. Tipps zur Lösung von Marderproblemen gibt Egbert Urbach, Leiter der BJV-Landesjagdschule.
Vorschriften zum Munitionstransport wurden erleichtert
Die wichtigsten Änderungen seit dem 1. Januar 2005
Kitzrettung – Den Messern entkommen
Jedes Jahr fallen etliche Kitze den Mähwerken zum Opfer. Um dies zu verhindern, unterstützt der Landesjagdverband Bayern verschiedene Methoden der Kitzrettung.
Der Landesjagdverband Bayern auf der BUGA 05
Wo es um Natur geht, sollte die Jagd nicht fehlen. Der Landesjagdverband Bayern vertritt auf der BUGA das Thema Jagd und Wildtiere mit einem „Haus des Wissens“, dem Tierfährtengarten und einem pfiffigen Programm im Rahmen des „Grünen Campus“.
Rebhuhnhege – Sichtschutz vor Nebenbuhlern
An der Rebhuhnhege ist schon so mancher Jäger trotz vieler Bemühungen gescheitert. Eric Imm, Geschäftsführer der Wildland Gesellschaft beschreibt wie man es richtig macht und was man tun kann, damit sich das Rebhuhn im Revier wieder wohl fühlt.

Nr. 1

vom März 2005

       Ackerstilllegungen richtig bepflanzen – Blühende Brachen fürs Wild
Werner Kuhn von der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau in Veitshöchheim gibt Tipps zur Flächenvorbereitung  sowie zur Auswahl der richtigen Saatmischung.
Schwarzwild – Management mit Mathematik 
Wie kann man das fortwährende Wachsen der Schwarzwildbestände aufhalten? Antworten hierzu geben Dr. Claudia Bieber und Prof. Dr. Thomas Ruf anhand von Modellrechnungen.
Details zur Trichinenprobe-Entnahme – Geschulte Jäger schneiden selbst
Die Änderung des Fleischhygienegesetzes und der Fleischhygiene-Verordnung ermöglicht den Jägern in Zukunft selbst Trichinenproben bei Wildschweinen zu entnehmen und entsprechend zu kennzeichnen. Lesen Sie die wichtigsten Punkte zur Umsetzung in die Praxis.
BayernNetz Natur Projekt „Mittlere Rezat“ – Meckern erwünscht
Der Wildland Gesellschaft gelang es, der bedrohten Bekassine geeignete Brutgebiete zur Verfügung zu stellen, wodurch sich ihr Bestand an der Mittleren Rezat erfreulicherweise erholen konnte.

Nr. 3

vom Dezember 2004

schwerpunktmäßig das Thema „Winterfütterung des Rehwildes,
weitere Themen sind
Biotopbäume und Totholz – Reichtümer voller Leben
Alte, morsche, faulige, verletzte oder sogar tote Bäume bieten Nahrung und Lebensraum für viele seltene Tier-, Moos-, Flechten-, und Pilzarten. In ihnen können Insektenarten leben, die helfen, Massenvermehrungen zu verhindern.
BJV-Luchsberater – Der scheuen Katze auf der Spur
Der Landesjagdverband Bayern und die Wildland Gesellschaft haben Luchsberater ausgebildet, die bei Fragen und Problemen mit der Raubkatze zur Verfügung stehen und zugleich Daten zu ihrer Verbreitung sammeln:
EBHS – Schneller Hasentod
Im Herbst haben uns viele Revierinhaber, besonders in Nordbayern, von toten Hasen in ihren Revieren berichtet. Untersuchungen haben ergeben, dass die Tiere am European Brown Hare Syndrom (EBHS) erkrankt waren.
Windkraftanlagen – Kein Wirbel ums Wild
Beeinflussen Windkraftanlagen unsere Wildtiere? Dieser Frage sind Wissenschaftler der Tierärztlichen Hochschule Hannover nachgegangen. Diplom-Biologin Claudia Zahn berichtet von dem Ergebnis. 
Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft – Ist die Beitragserhöhung rechtens?
Um zu erfahren, ob die erhöhten Beiträge in der landwirtschaftlichen Berufgenossenschaft zulässig sind, sind in vier Musterfällen Klagen erhoben worden. Rechtsanwalt und BJV-Präsidiumsmitglied Jürgen Wefelscheid berichtet über die bisherigen Urteile.  
BJV schult Jäger für Trichinenprobe-Entnahme
Jäger dürfen jetzt die Proben für die Trichinenuntersuchung selbst entnehmen. Der Landesjagdverband Bayern bekam die dafür erforderliche fachliche Schulung übertragen.

Nr. 2

vom September 2004

schwerpunktmäßig das Thema „Wild- und Jagdschäden“,
weitere Themen sind
Vorverfahren bei Wild- und Jagdschaden – Nicht gleich zum Kadi
Dr. Paul Leonhardt, Leitender Ministerialrat a. D., zeigt, wie das Vorverfahren bei Schäden in Wald und Feld durch jagdbares Wild nach den letzten Rechtsänderungen funktioniert.
Jäger und E.ON Bayern helfen Wildtieren – Neuer Lebensraum in alten Trafohäuschen
Der Landesjagdverband Bayern und die Wildland Gesellschaft haben sich mit dem Energieversorgungsunternehmen E.ON Bayern zusammengetan, um ausrangierte Trafostationen zu Wohn- und Brutstätten für Fledermäuse und andere bedrohte Tierarten umzufunktionieren.
Salmonelleninfektion – Dunkelziffer bei Wildtieren
Nicht nur der Mensch oder Haus- und Nutztiere können durch Salmonellen krank werden. Auch unsere Wildtiere sind dagegen nicht gefeit, wie Dr. Odward Geisel, Fachtierarzt für Pathologie, berichtet.
Grundsätze zur Bewegungsjagd – Richtig drücken
Diese Grundsätze, die im Rahmen einer Expertentagung erarbeitet wurden,  können jedem Jagdleiter für das Vorbereiten und Durchführen einer erfolgreichen Bewegungsjagd dienen.
Schießtraining auf bewegte Ziele – Achtung, annehmender Keiler!
Auch erfahrene Schützen, die an Bewegungsjagden teilnehmen, sollten regelmäßig auf einem Bewegungsschießstand üben und an speziellen Lehrgängen teilnehmen.
Jagdrecht in der Praxis
Rechtsanwältin Barbara Frank klärt, wer für die Verkehrssicherheit bei Drück- oder Treibjagden sorgen muss und in welchen Fällen der Jagdleiter beziehungsweise der Veranstalter haftet.

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Landesjagdverband Bayern (BJV),

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