
Nachstehend werden die Ausgaben des

des Landesjagdverbandes Bayern mit Berichten zur aktuellen Jagdpolitik, über neueste wissenschaftliche Untersuchungen aus Wildbiologie und Jagdpraxis und die Arbeit des Verbandes veröffentlicht:
| Revierkurier |
Inhalt: |
| Nr.
2
|
· Schwarzwildmonitoring – mehr Daten für weniger Sauen Das sogenannte Schwarzwildmonitoring des Landesjagdverbandes Bayern wird als eine Möglichkeit vorgestellt, um die Sauenbejagung in Bayern auf eine differenzierte und erfolgreiche Grundlage zu stellen. ·
Wildschadensermittlung in der Landwirtschaft – Prüfen statt schätzen
Dr.
Josef Bauer, Vorsitzender des Ausschusses Wildkrankheiten und Wildernährung
im Landesjagdverband Bayern beschreibt, wie an das Bewerten von Wildschäden
am besten heranzugehen ist. ·
Grundbesitzer und Jäger – Der gemeinsame Waldbegang Der
gemeinsame Begang des Waldes von Grundbesitzern, Förstern und Jägern
ist ideal geeignet, waldbauliche und jagdliche Fragen direkt vor Ort zu
diskutieren und Missverständnisse zu vermeiden. ·
Mittelfränkisches Wiesmet – Management für Rotschenkel &
Co. Die
Naturschutzorganisation des Landesjagdverbandes Bayern, die
Wildland-Gesellschaft, hat einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des
Wiesenbrütergebietes „Wiesmet“ in Mittelfranken geleistet. ·
Das Wildbret und die kundige Person Der
Landesjagdverband schult Multiplikatoren zur „kundigen Person“ nach
den neuen EU-Hygienerechtlinien. ·
Lebensraum Brache von der Mulchverpflichtung ausgenommen Der
Bundesrat hat beschlossen, dass Bracheflächen ein Mal jährlich
gemulcht werden müssen. Allerdings sind Flächen, die im Rahmen von
Naturschutz-Projekten wie Lebensraum Brache angelegt oder betreut
werden, davon ausgenommen.
|
| Nr. 1 |
· Biogasanlagen – Öko-Energie und Wildschaden Dr. Josef Bauer, Vorsitzender des Ausschusses „Wildkrankheiten und Wildernährung“ im Landesjagdverband Bayern, erläutert, wie Wildschäden auf großen Maisanbauflächen zur Biogasproduktion zu beurteilen sind. ·
Interview
zu Vogelgrippe-Beobachtungen: „Über
50 Prozent der Proben kamen aus Bayern“ Wir
sprachen mit Dr. Norbert Rehm, Leiter des Referats „Tierseuchenbekämpfung“
im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und
Verbraucherschutz, was die Probennahme durch die Jäger gebracht hat und
wie es mit dem Wildvogelmonitoring weitergeht. ·
Vegetationsgutachten
– Im Dialog zum Ziel Jetzt
ist der Zeitpunkt, an dem sich Hegegemeinschaftsleiter, Jagdpächter und
Grundbesitzer in das Verfahren einbringen sollten. ·
EU-Hygienepaket
– Nur noch Wildfleisch in der Decke? Intensiv
diskutiert werden derzeit die neuen EU-Vorschriften zur
Lebensmittelhygiene. Den Jäger interessiert dabei, was er künftig beim
Abgeben von Wildfleisch beachten muss, und vor allem, ob zusätzlicher Bürokratismus
droht. ·
Neue
Wildland-Flächen im Oberpfälzer Wald – Zum Wohl des Rebhuhns Die
Wildland konnte zwei Grundstücke im Landkreis Schwandorf für ihr
Projekt „Rebhuhn im Oberpfälzer Wald“ erwerben. Diese
bringen nicht nur den Tieren, sondern auch dem Menschen Nutzen. ·
Jagdrecht
in der Praxis: Zehn goldene Regeln zum Jagdpachtvertrag |
| Nr.
4
|
· Schwarzwildmanagement in Großschutzgebieten – Ohne Jagd geht es nicht Prof. Dr. Dr. Sven Herzog und Dipl.-Forstwirt Toralf Bauch von der Abteilung Wildökologie an der Technischen Universität Dresden zeigen Probleme mit dem Schwarzwildmanagement in Großschutzgebieten auf und stellen Lösungsansätze vor. ·
Wildbret
– Eine Wohltat fürs Herz Das
Fleisch von Reh, Hase, Fasan und vielen anderen Wildarten gilt allgemein
als sehr schmackhaft. Warum es darüber hinaus für den Menschen so
gesund ist, berichtet, stellvertretend für den Ausschuss
„Wildkrankheiten und Wildernährung“ im Landesjagdverband Bayern,
Vorsitzender Dr. Josef Bauer. ·
BJV-Naturschutzaktion
– Schwerpunkt Heckenpflege Die
Naturschutz-Jahresaktion des Landesjagdverbandes Bayern widmet sich im
Jahr 2006 dem „Lebensraum Hecke“. Dieser ist für viele, zum Teil
bedrohte Tierarten unersetzlich. Ohne der entsprechenden Pflege
verschwinden Hecken aber nach und nach aus unserer Kulturlandschaft. Der
BJV tut etwas dagegen. ·
Neue
Rechtsform der Wildland – Von der GmbH zur Stiftung Im
November 2005 wurde die Wildland-Stiftung Bayern ins Leben gerufen. ·
Staatsforst
– Bergwald verjüngt sich weiter ·
Vogelgrippe:
Bayern erhält virologisches High-Tech-Labor ·
Jagdrecht
in der Praxis: Unterlassen der Jagdscheinkontrolle bei einer
Gesellschaftsjagd durch den Jagdleiter |
| Nr. 3 |
Vogelgrippe:
Aufmerksam sein Muttertierschutz
bei Schwarz- und Rotwild – Auch Geiß vor Kitz? Wildtierkataster
Bayern – Hasen im Scheinwerferlicht Von Seiten einiger anderen Naturschutzverbände wurde die Forderung laut: Feldhase auf die rote Liste. Dass dies völlig unbegründet ist, da der Feldhase keineswegs in seinem Bestand bedroht ist, beweisen die Ergebnisse des Wildtierkatasters des BJV. Mit diesem dauerhaften ökologischen Umweltbeobachtungs- und Informationssystem ist es erstmals möglich, Daten lebender Populationen von Wildtieren für analytische Arbeiten heranzuziehen. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse aus dem Jahr 2004 dargestellt. Vielleicht finden Sie dort Informationen, die auch Ihre Region betreffen! Auerwild
und Forstwirtschaft – Auch künftig Chancen fürs Auerhuhn Vor
allem, wenn es um bedrohte Tierarten geht, hat die Gründung des
Unternehmens Bayerische Staatsforsten bei vielen Naturfreunden Bedenken
ausgelöst. Holzproduktion und Auerhuhnvorkommen müssen sich aber
keineswegs ausschließen, wie Prof. Dr. Ilse Storch, Leiterin des
Arbeitsbereiches Wildtierökologie und Wildtiermanagement an der
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, berichtet. |
| Nr. 2 |
Wildernde
Haustiere – Millionenfache Katzenbeute |
| Nr. 1 |
Ackerstilllegungen richtig bepflanzen – Blühende Brachen fürs Wild |
|
schwerpunktmäßig
das Thema „Winterfütterung
des Rehwildes, |
|
| Nr. 2 |
schwerpunktmäßig
das Thema „Wild- und
Jagdschäden“, |
Besuchen Sie auch die Internetseite des

Landesjagdverband Bayern
(BJV),
indem Sie das obige Logo anklicken!